Wie ein japanischer Pensionsfonds Kryptowährungen als Schutzschild gegen die Geldentwertung nutzt
Die konservative Festung bröckelt Es ist eine kleine Sensation auf dem sonst so risikoaversen japanischen Finanzmarkt: Ein traditionsbewusster japanischer Pensionsfonds plant Kryptowährungen ab dem Geschäftsjahr 2026 in sein Portfolio aufzunehmen. Die in Okayama ansässige „National Business Corporate Pension Fund“ bricht damit ein langjähriges Tabu. Mit einem verwalteten Vermögen von rund 21,3 Milliarden Yen (ca. 136 Millionen US-Dollar) ist die Institution zwar kein globaler Gigant, aber ihre Signalwirkung für den konservativen asiatischen Markt ist immens. Rund ein Prozent dieses Vermögens soll künftig in digitale Assets fließen. Strategischer Umbau statt wilder Spekulation Wer glaubt, dass hier unüberlegt auf den schnellen Krypto-Hype aufgesprungen… Mehr















