Schock im Januar: Bitcoin leidet die längste Verlustserie seit 2018 – 4. Monat Korrektur in Folge

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Der Kryptomarkt sah sich im Januar 2026 einem heftigen Ausverkauf gegenüber, der historische Dimensionen annahm. Die scharfe Bitcoin 4. Monat Korrektur beendete den Monat mit einem Abschlag von 10 Prozent. Für Anleger ist dies nicht nur eine schmerzhafte Momentaufnahme, sondern ein Warnsignal: Es handelt sich um die längste Serie negativer Monatsabschlüsse, die Bitcoin seit dem berüchtigten Bärenmarkt von 2018 erlebt hat. Auch Ethereum blieb nicht verschont und musste einen noch drastischeren Rückgang von 17 Prozent hinnehmen. Die Recherche bestätigt, dass sich diese spezifischen Zahlen und die historische Einordnung auf die Ereignisse Anfang 2026 beziehen.

Die Schockwelle im Januar 2026

Nachdem Bitcoin bereits im vierten Quartal 2025 Schwäche zeigte, setzte sich die Negativspirale im neuen Jahr fort. Der Verlust von rund 10,17 Prozent im Januar 2026 zementierte die Vormachtstellung der Bären. Dieser Absturz bedeutete den vierten Monat in Folge, in dem Bitcoin Verluste verzeichnete – ein Muster, das Investoren seit dem Crash, der auf den ICO-Boom von 2017 folgte, nicht mehr in dieser Konsequenz beobachten mussten.

Die psychologische Wirkung dieser Serie ist erheblich. Sie deutet auf eine tief sitzende Risikoaversion hin, die weit über kurzfristige Gewinnmitnahmen hinausgeht. Der Markt signalisiert eine fundamentale Neubewertung der Aussichten, nachdem der Höchststand im Oktober 2025 erreicht wurde.

Ethereum zieht mit 17 % Minus nach

Ethereum (ETH) erwies sich in diesem Zeitraum als noch volatiler und schloss den Januar 2026 mit einem Rückgang von 17,52 Prozent ab. Obwohl Ethereum oft eine höhere Korrelationsrate mit Bitcoin aufweist, fiel der prozentuale Verlust hier deutlich stärker aus. Für ETH war dies einer der stärksten Januarrückgänge in seiner Handelsgeschichte. Dies unterstreicht die These, dass spekulative „Altcoins“ in Phasen erhöhter Risikoaversion überproportional bestraft werden.

Was steckt hinter der anhaltenden Schwäche?

Der Haupttreiber für den starken Verkaufsdruck gegen Ende Januar waren die erheblichen Abflüsse aus den neu aufgelegten US-Spot-Bitcoin-ETFs. Die anfängliche Euphorie über die Zulassung schien verflogen, und die Nettoabflüsse deuteten darauf hin, dass institutionelles Kapital temporär das Weite suchte oder Gewinne mitnahm. Hinzu kam eine allgemeine makroökonomische Verschiebung. Anleger zogen Kapital aus risikoreichen Anlagen wie Kryptowährungen ab und schichteten es in traditionelle „sichere Häfen“ um, wobei Gold in dieser Phase deutliche Zugewinne verzeichnen konnte. Die Angst vor Zinsentwicklungen und globalen Unsicherheiten spielte dabei eine wesentliche Rolle und forcierte die Bitcoin 4. Monat Korrektur.


FAQ: Historischer Krypto-Crash im Januar 2026

1. Warum ist die viermonatige Verlustserie so bedeutend?
Die Serie von vier aufeinanderfolgenden Monatsverlusten bei Bitcoin ist ein seltenes Ereignis, da es die längste ununterbrochene Verlustserie seit 2018 darstellt. Dies signalisiert eine tiefere, strukturelle Schwäche im Markt und nicht nur eine übliche, kurzlebige Korrektur.

2. Was war die primäre Ursache für den Ausverkauf im Januar 2026?
Hauptursächlich waren signifikante Nettoabflüsse aus US-Spot-Bitcoin-ETFs, kombiniert mit einer allgemeinen Risikoaversion der Anleger, die Kapital in weniger volatile „sichere Häfen“ umschichteten.

3. War Ethereum stärker von der Korrektur betroffen als Bitcoin?
Ja, prozentual gesehen verzeichnete Ethereum mit etwa 17,5 % einen deutlich stärkeren Rückgang als Bitcoin mit etwa 10 %, was die höhere Volatilität von Altcoins in Bärenphasen bestätigt.

4. Wann begann die Verlustserie, die zur 4. Monat Korrektur führte?
Die Serie begann nach dem Höchststand, der im Oktober 2025 erreicht wurde, und setzte sich über November und Dezember bis in den Januar 2026 fort.

5. Deutet die Korrektur auf einen langfristigen Bärenmarkt hin?
Historische Daten zeigen, dass solche scharfen Korrekturen nicht zwangsläufig das Ende des Bullenzyklus bedeuten müssen. Sie signalisieren jedoch eine Konsolidierungsphase, in der die Nachfrage getestet wird und der Preis über längere Zeiträume unter Druck bleiben könnte.


Fazit

Die Ereignisse im Januar 2026 stellten den Kryptomarkt auf eine harte Probe. Die Bitcoin 4. Monat Korrektur lieferte eine historische Parallele zum Crash von 2018 und führte den Anlegern die anhaltende Empfindlichkeit gegenüber makroökonomischen Faktoren und institutionellen Kapitalflüssen vor Augen. Während kurzfristige Rückschläge wie ETF-Abflüsse schmerzhaft sind, dienen sie gleichzeitig als wichtiger Stresstest für die Marktstruktur. Es bleibt abzuwarten, ob dieser lange Verluststreifen eine gesunde Bereinigung des Marktes darstellt oder den Beginn eines längeren Abschwungs signalisiert. Die Resilienz der Kryptowährungen wird nun auf die Probe gestellt, um zu zeigen, ob die fundamentalen Überzeugungen der Anleger stabil bleiben.

Quellen: tradingeconomics.com, news.az, binance.com, bitcoinsistemi.com, binance.com, seekingalpha.com, statmuse.com, cryptorank.io,

Focus Keyphrase: Bitcoin 4. Monat Korrektur

Meta Description: Bitcoin verzeichnete im Januar 2026 einen Einbruch von 10 % und schloss damit den vierten Monat in Folge im Minus – die längste Verlustserie seit dem Crash von 2018. Analyse der Marktdynamik, ETF-Abflüsse und der Bitcoin 4. Monat Korrektur.


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