Erste Krypto-Sanktionen gegen Russland: Großbritannien zieht die Daumenschrauben an
Großbritannien zieht im digitalen Finanzsektor die Zügel drastisch an. Mit einem historischen Präzedenzfall geht die britische Regierung erstmals gezielt gegen Akteure der Krypto-Branche vor, die im Verdacht stehen, Handelsbarrieren auszuhebeln. Diese neuen Krypto-Sanktionen gegen Russland treffen namhafte Handelsplattformen wie Huobi Global (HTX), Bitpapa und Exmo Exchange. Den Betreibern wird vorgeworfen, als digitale Fluchthelfer für russische Gelder agiert und damit die Kriegskasse des Kremls direkt oder indirekt gefüllt zu haben. Das A7-Netzwerk: Die Schattenwirtschaft im Visier Die jüngsten Maßnahmen sind Teil eines koordinierten Schlags gegen das sogenannte „A7-Netzwerk“. Dieses vom Kreml unterstützte System dient laut Ermittlern dazu, westliche Handelsblockaden systematisch zu… Mehr















